Dieses Haus beherbergt den Mal-Ort Stuttgart. 
Es steht in einem roman-
tischen alten Weinberg im Westen der Stadt.


Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Wie oft höre ich: „Ich würde so gerne wieder malen, aber ich kann das nicht. Ich bin völlig unbegabt.“
Gründe dafür sind oftmals der hohe Anspruch an sich selbst, der Vergleich mit anderen und negative Schulerfahrungen.

Was ist das Besondere am Mal-Ort?
Im Mal-Ort können Sie wieder wie ein Kind mit Farben und Formen spielen – um des Spielens Willen – und die eigenen Grenzen und Beschränkungen überwinden, die Ihnen zum Beispiel Ihr kritischer Verstand setzt.
Ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt, ebenso die Akzeptanz und die Toleranz sich selbst und anderen gegenüber.

 

Alle Einflüsse bleiben draußen, nichts lenkt ab!
Der Mal-Ort erscheint immer gleich – Tag wie Nacht, Sommer wie Winter. Tageslicht-Leuchten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Nichts lenkt ab. Der Raum selbst ist ringsum mit Malwänden ausgestattet, die das Malen im Stehen ermöglichen. Somit wird der ganze Körper in den Malprozess einbezogen.
Ein weißes Blatt an der Wand definiert den eigenen Raum, der gestaltet und bei Bedarf erweitert werden kann.
Es sind keine künstlerischen Fähigkeiten oder besondere Kenntnisse erforderlich.
Lediglich die Freude am Malen sollte vorhanden sein.


Tun und Erleben stehen im Mittelpunkt.
Das Erleben des Augenblickes ermöglicht, inneren Impulsen zu folgen und sich ganz dem Malgeschehen hinzugeben.
Die Malenden können sich von eigener und auch fremder Erwartungshaltung lösen und das Malen als Spiel genießen.
Im Mal-Ort sind Erwachsene, Jugendliche und Kinder an vier Jahren willkommen. Menschen jeden Alters bilden eine Gruppe. Das altersübergreifende Malen ist eine Bereicherung für alle TeilnehmerInnen.